Immobilienmakler Gehalt - wie viel verdient man als Immobilienmakler?

Wie viel verdient mal als Immobilienmakler? Das Immobilienmakler-Gehalt hängt davon ab, ob der Immobilienmakler als Angestellter in einem Maklerbüro für Immobilien tätig ist oder selbstständig agiert. Während der Ausbildung zum Immobilienmakler verdienen Auszubildende deutlich weniger. Wie viel verdient man als Immobilienmakler und welche Voraussetzungen müssen Interessierte erfüllen, um als Immobilienmakler zu arbeiten?

Voraussetzungen und Immobilienmakler-Gehalt während der Ausbildung

Die Grundvoraussetzung, um eine Ausbildungsstelle als Immobilienmakler zu erhalten, ist der Abschluss der Mittleren Reife. Gute Noten werden sowohl in den Fächern Deutsch und Mathe, aber ebenso in Englisch und Wirtschaftslehre erwartet. Die Ausbildung zum Immobilienmakler dauert drei Jahre und wird in Vollzeit absolviert. Teilzeitausbildungen sind nur bei einer bestehenden Anstellung im Immobiliensektor gewährt. Das Immobilienmakler-Gehalt während der Ausbildung startet im ersten Jahr mit rund 1020 Euro brutto.

Bereits ab dem zweiten Ausbildungsjahr verdienen angehende Immobilienmakler 1130 Euro brutto. Im dritten Jahr der Ausbildung liegt das Bruttogehalt bei rund 1240 Euro. Nach der bestandenen Ausbildung fragen sich viele, wie viel verdient man als Immobilienmakler?

Immobilienmakler Gehalt - wie viel verdient man als Immobilienmakler pro monat

Immobilienmaklerin mit Klienten

Immobilienmakler-Gehalt – mit dem Einkommen können Immobilienmakler rechnen

Das Immobilienmakler-Gehalt schwankt extrem. Wer als Angestellter bei einer privaten Immobilienagentur im Inland tätig ist, kann mit einem Bruttogehalt zwischen 35.000 und 40.000 Euro im Jahr rechnen. Davon abhängig ist, ob der Immobilienmakler als Verkäufer von Immobilien tätig ist oder sich um die Vermietung von Immobilien kümmert.

Immobilienmakler im mittleren Management verdienen durchschnittlich jährlich 70.000 Euro brutto. Als Angestellter einer Immobilienagentur für Luxusimmobilien im In- und Ausland reicht das Einkommen bei bis zu 80.000 Euro im Jahr. Das Bruttogehalt wird maßgeblich durch die erzielten Provisionen beeinflusst. Provisionen für Vertragsabschlüsse gehören zu den Standardklauseln in einem Immobilienmaklerkontrakt als Angestellter.

Wie viel verdient man als Immobilienmakler mit eigenem Immobilienbüro?

Beim Immobilienmakler-Gehalt gibt es einen großen Unterschied zwischen Anstellung und Selbstständigkeit. Wer nach der Ausbildung keine Anstellung als Immobilienmakler findet, sollte überlegen, eine eigene Immobilienagentur zu gründen. Ob in Partnerschaft mit anderen Immobilienmaklern oder allein, hängt vom verfügbaren Investitionsbudget ab. Wie viel verdient man als Immobilienmakler als Eigentümer einer Immobilienagentur?

Das Einkommen liegt bei über 100.000 Euro brutto, wenn ausreichend Kunden die Dienstleistungen beanspruchen. Garantiert ist das nicht. Der Immobilienmarkt ist hart umkämpft und zunächst müssen Neueinsteiger auf dem Markt Kunden generieren, die mit der neugegründeten Immobilienagentur zusammenarbeiten möchten.

Um das Immobilienmakler-Gehalt als selbstständiger Immobilienmakler in der Anfangszeit zu maximieren, sollten die Nebenkosten für das Büro auf das Nötigste reduziert werden. Angestellte kosten Geld, wer alles allein erledigt, muss sehr viel arbeiten, spart aber für die künftigen Investitionen Rücklagen an. Alternativ sollten selbstständige Immobilienmakler über einen Auszubildenden nachdenken, wenn zwingend eine weitere Kraft benötigt wird. Denn das Immobilienmakler-Gehalt während der Ausbildung ist niedriger als das eines ausgebildeten Immobilienmaklers.

Wie viel verdient man als Immobilienmakler? – Übersicht

Das Immobilienmakler-Gehalt während der Ausbildung beginnt bei knapp mehr als 1000 Euro brutto und steigert sich während der dreijährigen Ausbildungszeit Jahr für Jahr. Das Immobilienmakler-Gehalt als Einsteiger beginnt ab etwa 35.000 Euro brutto jährlich.

Maßgeblich für die Steigerung sind Provisionen, Arbeitsjahre und Aufgabengebiete. Selbstständige verdienen brutto durchaus mehr, müssen aber auch die Kosten für ihre eigene Immobilienagentur decken.

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